A |
B |
C |
D |
E |
F |
G |
H |
I |
J |
K |
L |
M |
N |
O |
P |
Q |
R |
S |
T |
U |
V |
W |
X |
Y |
Z
Der Begriff Macropayment bezeichnet Zahlungsbeträge ab 5,00 Euro. Macropayments fallen sowohl bei der Abrechnung von physikalischen Gütern als auch beim Kauf von digitalen Gütern oder Dienstleistungen an. Beispiele für Macropayments sind Jahresabonnements oder Software.
Unter dem Begriff Micropayment versteht man die Bezahlung geringer Summen, wie beim Kauf eines Zeitungsartikels oder eines Musik-Downloads. Eine feste Höhe der Beträge, die unter den Begriff Micropayment fallen, gibt es nicht. Als Anhaltspunkt lässt sich sagen, dass Beträge zwischen 0,01 und 5,00 Euro hierzu gehören. Summen, die über 5,00 Euro liegen, nennt man Macropayments.
Faktoren wie die Geschwindigkeit des Zahlungsvorgangs und die Kosten für die Verarbeitung spielen bei der Beurteilung und der Nutzbarkeit eines Micropayment-Systems eine wichtige Rolle. Kleinstbeträge müssen zu geringen Kosten abzurechnen sein, damit die Zahlungsvorgänge für den Anbieter wirtschaftlich sind. In der Regel werden dazu mehrere Beträge angesammelt und zum Beispiel einmal im Monat zusammen abgerechnet.
M-Payment steht für Mobile Payment (zu Deutsch: mobile Zahlung) und bezeichnet die elektronische Zahlungsabwicklung durch ein tragbares, mobiles Gerät, wie zum Beispiel per Handy oder PDA. Handybesitzer können mit einem solchen System unter anderem Bahntickets, Klingeltöne und Kinokarten erwerben oder Geld an andere Handynutzer versenden. Die Beträge werden entweder über die Rechnung des Mobilfunkbetreibers abgerechnet oder im Voraus auf das Handy, beziehungsweise auf das Kundenkonto bei einem Payment-Anbieter, geladen.
M-Commerce steht für Mobile Commerce (zu Deutsch: mobiler Handel) und ist ein Teilbereich des elektronischen Handels. Er bezeichnet das Einkaufen von Waren und Dienstleistungen mittels drahtloser Kommunikation und mobiler Endgeräte.
Das Mobile Ticketing ist ein Anwendungsbereich des M-Commerce und beschreibt den mobilen Kauf von Tickets oder Eintrittskarten, zum Beispiel per Handy. Teilweise können bereits Parkscheine auf diesem Wege gekauft werden. Anstelle eines Tickets oder Fahrscheins aus Papier erhält der Käufer einen elektronischen Code auf sein mobiles Gerät. Die Kontrolle der mobilen Tickets erfolgt mit anderen Endgeräten unter Überprüfung dieses elektronischen Codes.
Das britische Unternehmen
Moneybookers bietet seinen Kunden die Möglichkeit, Zahlungen per E-Mail vorzunehmen und auch Geld per E-Mail zu empfangen. Mit Moneybookers kann außerdem bei einigen Online-Shops oder Portalen gezahlt werden, zum Beispiel bei Betandwin oder Skype.
Die mobile-city GmbH und die xsmart AG sind die Betreiber des Handy-Ticketservice der ehemaligen TELTIX GmbH. Mit myhandyticket können Kunden in Köln, Osnabrück, Bonn und Gera Fahrkarten kaufen, in Wiesbaden und Saarbrücken Parkscheine bezahlen oder den Eintrittspreis für einen Besuch im Museum für Kommunikation im Hamburg entrichten. Bezahlt wird per Lastschriftverfahren oder Bareinzahlung.