Da es sich um ein neues Produkt (Start erst am 12. Mai) handelt, befindet sich die Liste der unterstützenden Händler noch im Wachstum. Auf der Website erwähnt der Anbieter zum Beispiel sport1.de und rtlnow.de. Laut Anbieter ist die Resonanz der Händler sehr positiv, sodass in Kürze weitere Partner folgen sollen. Auch beim Online-Händler Amazon kann mit dem Cash-Ticket bezahlt werden. Dies ist jedoch etwas umständlich und nur über den Umweg eines Amazon-Gutscheins möglich. Bei Amazon kann übrigens auch risikolos auf Rechnung gekauft werden.
Welche Einkäufe bereits getätigt wurden, kann online eingesehen werden. Auch eine Abfrage des aktuellen Guthabens ist schnell und kostenlos über die Website möglich.
Fazit: Sicher und einfach
Das Cash-Ticket soll zum Beispiel an Tankstellen, im Tabakwarenladen oder auch am Kiosk zu haben sein. Der nächstgelegene Standpunkt lässt sich online über die Anbieter-Suche ermitteln. Ob die Tickets in Zukunft auch online gekauft werden können, steht noch nicht fest. Da der Kunde vor dem Kauf ein Ticket erwerben muss, ist es weniger flexibel einsetzbar als Zahlungssysteme mit virtueller Geldbörse oder Dienste zur Zahlung per E-Mail wie
PayPal oder
Moneybookers. Der Vorteil des Prepaid-Systems ist die Kontrolle über die Ausgaben. Darüber hinaus wäre im Falle eines Diebstahls höchstens der aktuelle Restwert in Gefahr. Das Ticket lässt sich aber – genau wie die
paysafecard – bei einem Verlust sperren.
| Pro & Contra
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sichere Zahlung
einfache Abwicklung
Zahlungen für den Kunden kostenlos
Information über getätigte Einkäufe
Kostenkontrolle dank Prepaid-System
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wenig flexibel
Aktivierungsgebühr
breitere Unterstützung noch im Aufbau
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