Updates, Patches und Hotfixes gehören zum Computerleben wie die Butter aufs Brot. Besonders oft telefoniert Microsofts Windows nach Hause, um nach den neuesten Aktualisierungen für das Betriebssystem zu suchen.
Zwangspause für das Windows Update
In der Standardeinstellung werden die Windows Updates im Hintergrund zu einem festen Zeitpunkt installiert. Damit die Updates greifen, ist oft ein Neustart des PCs erforderlich, worauf Windows den Nutzer mit nervigen Meldungen auch ständig hinweist. Erbarmt sich der Anwender dann doch zu einem Neustart des Computers, müssen die Updates in einer Zwangspause noch durch das Betriebssystem konfiguriert werden – je nach Rechnerleistung eine mehr oder weniger zeitraubende Angelegenheit. In manchen Fällen führt ein Windows Update auch zu unerwarteten Komplikationen und muss durch ein weiteres Update repariert werden.
Nur ein paar Klicks und Vista ist gebändigt.
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Es kann also durchaus sinnvoll sein, die Microsoft Patches nicht unmittelbar nach dem Erscheinen herunterzuladen, sondern ein paar Tage abzuwarten bis die Redmonder nachgebessert haben – über fehlerhafte Software-Flicken berichtet onlinekosten.de regelmäßig. Darüber hinaus will sich auch nicht jeder von Microsoft in die Karten schauen lassen, schließlich werden beim Auto Update auch diverse andere Daten an den Microsoft-Server gesendet, die eigentlich niemanden etwas angehen.
Windows Update in XP, Vista und Windows 7 deaktivieren
Das betagte XP sucht
ebenfalls automatisch nach Updates.
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Wer diesem Eigenleben ein Ende setzen will, kann die Funktion auch komplett deaktivieren, setzt sich aber natürlich einem höheren Risiko aus, Opfer einer Malware oder Ähnlichem zu werden. Wie Windows lernt, nicht sofort jedes Mini-Update herunterzuladen und welche Einstellung der beste Kompromiss zwischen Sicherheit und Komfort ist, zeigen diese Bildergalerien für das Windows Update XP, Windows Update Vista und das Windows Update in Windows 7.
Auch unter Windows 7 sind es nur vier Schritte bis zu den Einstellungen für das Windows Update.
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Windows komplett den Mund verbieten funktioniert am besten mit dem Tool XP Antispy, das sich auch unter Vista und 7 nutzen lässt. Damit werden in der empfohlenen Einstellung allerdings jegliche Informationen über den Sicherheitsstatus deaktiviert – ein Fall für fortgeschrittene Benutzer.