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Windows 7 - Upgrade von Vista oder auf höhere Versionen

Microsoft Deutschland hat im Windows 7 Weblog die Upgrade-Möglichkeiten von Windows 7 veröffentlicht. So ist es genau wie beim Vorgänger Vista möglich, von einer Windows 7 Edition auf eine höhere Edition zu aktualisieren. Darüber hinaus können Vista- und XP-Nutzer per Upgradeversion zu Windows 7 wechseln.

Upgrade innerhalb von Windows 7

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Wie aus dem Eintrag im Windows-Blog hervorgeht, funktioniert der Sprung von Windows 7 auf eine höhere Version mit zusätzlichen Funktionen einfach über die Eingabe des Produkt-Keys – eine DVD ist also nicht mehr erforderlich. Anschließend muss der Nutzer nur noch neustarten. Lediglich Windows 7 Ultimate bildet eine Ausnahme und kann nicht auf die Enterprise-Edition umgestellt werden.

Upgrade von Vista auf Windows 7

Wie einfach der Wechsel von Vista zu Windows 7 vollzogen wird, hängt von der installierten Vista-Version und der zu installierenden Windows 7 Edition ab. Daniel Melanchthon von Microsoft Deutschland hat die einzelnen Möglichkeiten in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst: Stimmt die Architektur überein, kann der Anwender aus der laufenden Installation auf eine gleiche oder höhere Version upgraden und die Programme und Dateien auf dem Computer laut Microsoft 1:1 übernehmen. Ein Beispiel hierfür wäre der Wechsel von einem 32-bit-Vista in der Variante Home Basic oder Premium auf Windows 7 Home Premium 32 bit in der gleichen Sprache. Vista-Nutzer müssen jedoch dann das Service Pack 1 oder 2 installiert haben. Ein Backup der Daten auf der Festplatte ist natürlich trotzdem anzuraten.

Upgrade von Windows XP oder Vista auf Windows 7
Die Tabelle zeigt, wann eine Neuinstallation nötig ist
und wann nicht. Bild: http://blogs.technet.com/sieben
Zum Vergrößern anklicken.
XP-Nutzer sind zwar ebenfalls zur Nutzung der Upgradeversion berechtigt, müssen aber in jedem Fall eine Neu-Installation vornehmen. Demnach werden weder installierte Programme noch die persönlichen Daten übernommen. Für letztere bietet Microsoft jedoch das Tool Windows Easy Transfer an, das die Bits und Bytes von einem System zum nächsten übertragt. Auch die Gerätetreiber müssen neu hinzugefügt werden, falls Windows 7 diese nicht ab Werk mitliefert und nicht über ein Update beziehen kann. Solange der Anwender die Festplatte während der Installation nicht formatiert oder Partitionen anlegt beziehungsweise ändert, landet das vorherige Betriebssystem in einem Ordner namens Windows.old. Wer bei der Datenübertragung bestimmte Dokumente vergessen hat, findet dort seine alten Dateien.
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