Finanziert wird das Angebot durch kleine Werbefilme, die beim Zappen zwischen den einzelnen Sendern abgespielt werden. Die Dauer der Spots beträgt zwischen fünf und 30 Sekunden, was beim häufigen Wechsel der Sender recht lästig sein kann.
Zattoo hinterlässt einen positiven Eindruck
Der Zattoo-Player ist übersichtlich und erfreulich einfach gehalten. Neben dem eigentlichen TV-Bild, das wahlweise in einem kleinen Fenster oder im Vollbildmodus betrachtet werden kann, ist eine Liste mit den einzelnen Sendern zu finden. Per per Mausklick startet das gewünschte Programm. Über die Einstellungen lässt sich individuell anpassen, welche Sender in der Liste auftauchen und welche nicht.
Die Auflösung der Zattoo-Streams beträgt 352x288 Pixel beziehungsweise 480x288 Pixel im Widescreen-Format. Das Bild des Standard-Fenster ist es klar und weitestgehend ohne Ruckler oder Pixelfehler zu betrachten. Im Vollbildmodus müssen bei der Qualität Abstriche gemacht werden, das Bild wirkt etwas unscharf. Das Programm lässt sich auf Wunsch selbstverständlich auch in den Hintergrund schalten, sodass parallel zum Beispiel weiter im Internet gesurft oder E-Mails beantwortet werden können. Nicht zu vergessen ist der elektronische Programmführer (EPG), der in Zusammenarbeit mit tvtv.de bereitgestellt wird. In unserem Test funktionierte der EPG allerdings nicht.
| Zattoo
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| Fazit
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Alles in allem mutiert der Computer respektive das Notebook mit der
Zattoo-Software zu einem mobilen Fernseher. Das Fehlen von RTL, Pro7, SAT.1 und Co kann mittlerweile zu einem guten Teil von den
jeweiligen Senderportalen kompensiert werden. Ein Mitschnitt der Übertragungen ist derzeit nicht möglich, Teletexte und Untertitel werden nicht angeboten.
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| Pro & Contra
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"echtes" Fernsehen
große Vielfalt
einfache Bedienung
viele deutschsprachige Sender
Als Software und für Browser verfügbar
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Werbespots beim Kanalwechsel
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