Dazu zählt auch die Suche, mit der der Nutzer bekannte
Videoportale wie YouTube, Yahoo, Google Video oder blip.tv durchstöbern kann. Diese Suchanfragen können gespeichert werden, sodass der Player automatisch Bescheid gibt, wenn neue Inhalte verfügbar sind. Außerdem kann der Nutzer die Videos auch gleich herunterladen, der Download erfolgt dabei per Peer-to-Peer-Technik über den integrierten BitTorrent-Client.
Bietet auch HD-Videos
Die Bildqualität hängt immer vom jeweiligen Format ab, in dem das Video vorliegt. Fans von hochauflösenden Videos finden bei Miro zudem über 600 Channels in High Definition. Der Player kann in der Größe beliebig angepasst werden und unterstützt auch die Wiedergabe im Vollbildmodus. Die Clips können jederzeit pausiert werden, dabei merkt sich der Player die entsprechende Stelle und setzt das Video später am richtigen Punkt fort. Während der Wiedergabe bietet Miro weitere Funktionen: Der Zuschauer kann den Link zur Datei per E-Mail an einen Freund senden oder diese von der Festplatte löschen. Darüber hinaus lassen sich die Lieblingsvideos in Playlisten organisieren und auch bei
Social Bookmarks wie digg.com oder del.icio.us veröffentlichen.
| Miro
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| Fazit
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Miro ist Videoplayer, Web-TV und Download-Client in einem. Wie auch bei Joost werden die Inhalte nicht live gestreamt,
sondern auf Abruf heruntergeladen. Zwar ist ein Großteil der verfügbaren Channels englischsprachig,
es stehen jedoch auch zalhreichen HD-Sender und gut 370 deutsche Kanäle bereit, unter denen sich Inhalte der öffentlich-rechtlichen
und auch der privaten Fernsehsender befinden. Über Miro kann man nicht nur Videos ansehen,
sondern auch selbst Inhalte verbreiten und so seinen eigenen Fernsehsender starten. Dazu wurde bereits ein
Guide veröffentlicht,
der den Nutzern künftig auch anhand von Videos Tipps geben soll.
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| Pro & Contra
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Fundgrube für Videos
flexibel
zahlreiche Zusatzfunktionen
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Bedienung relativ kompliziert
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