Hinter
Miro steht die 2005 gegründete Non-Profit-Organisation PCF (Participatory Culture Foundation). Wie der ehemalige Name "Democracy Player" bereits verdeutlicht, soll Miro für jeden verfügbar sein. So wird die Software in 40 Sprachen übersetzt und läuft sowohl unter Windows als auch Mac OS X und Linux Distributionen wie Ubuntu. Die Entwickler setzen dabei auf offene Standards und offenen Quellcode unter der General Public License (GPL), sodass jeder das Programm weiter verbessern kann. Zu den Kapitalgebern zählt unter anderem die Mozilla Foundation.
Kostenlos und ohne Werbung
Miro ist kostenloses Web-TV und Player in einem: Das Programm spielt Videos in den Formaten MPEG, Quicktime, AVI, Windows Media und H.264 ab und versteht sich unter anderem auch mit Divx-, Flash-, MP3- und Ogg-Inhalten. Im Gegensatz zu konkurrierenden Anwendungen gibt es bei Miro kein festes Angebot an Sendern. Stattdessen sehen die Enwickler
RSS-Feeds mit Video-Content als Kern des Internet-TV an. Laut Miro stehen mehr als 6000 kostenlose Internet-Shows und Video-Podcasts zur Verfügung,.
Inklusive Programm-Guide
Um bei der Vielzahl von Inhalten den Überblick zu behalten, gibt es den Miro Guide. Dieses Online-Verzeichnis listet alle verfügbaren Videos alphabetisch und in 33 Kategorien sortiert auf und zeigt außerdem besonders beliebte und aktuelle Videos an.
Web 2.0-typisch kann man auch über Tags nach passenden Sendern suchen. Über den Miro Guide können die jeweiligen Kanäle auch direkt per Mausklick abonniert werden. Das Verzeichnis wächst stetig, da jeder Nutzer Channels hinzufügen kann.
Miro bietet mehr als 6000 Shows, lädt Clips herunter und spielt alle gängigen Formate ab. Screenshots: onlinekosten.de
Lesen Sie hier weiter.