Mit dem kürzlich veröffentlichten
Release Candidate (RC) von Windows 7 hat nun jeder die Chance, sich das neueste
Betriebssystem von Microsoft vorab anzuschauen. Welche Neuerungen Windows 7 verglichen mit
Vista bietet, hat onlinekosten.de in einem
Kurztest zusammengestellt. Der Software-Hersteller empfiehlt trotz der fortgeschrittenen Entwicklung von Windows 7, den RC nur auf einem Testsystem zu installieren. Wer gerade keinen Zweitrechner zur Verfügung hat, kann sich aber auch anders behelfen. Mit Hilfe einer virtuellen Maschine (VM) kann jeder Windows 7 unter XP oder Vista gefahrlos betreiben und sich mit dem neuen Betriebssystem vertraut machen, einziger Wermutstropfen: Aufgrund der fehlenden 3D-Beschleunigung kann die Aero-Oberfläche nicht aktiviert werden.
Alles, was für den Test nötig ist, findet sich kostenlos im Netz. Voraussetzung ist ein halbwegs aktueller Rechner mit mindestens einem Gigabyte
Arbeitsspeicher und einem Dual-Core-
Prozessor.
So funktioniert´s
Mit folgender Anleitung ist Windows 7 in weniger als 30 Minuten einsatzbereit. Der
Download zu Windows 7 RC findet sich auf der Microsoft-Website. Achtung: Microsoft bietet den Release Candidate nur noch bis zum 20. August zum Download an. Ab diesem Datum sollen nur noch Product Keys für bereits heruntergeladene Varianten bereit stehen. Das Ablaufdatum für den RC ist der 1. März 2010. Dann beginnt das automatische Herunterfahren im 2-Stunden-Takt. Endgültig Schluss ist am 1. Juni im kommenden Jahr.
Zum Erstellen einer virtuellen Maschine wird die Software
VirtualBox
vom Entwickler Sun benötigt, die kostenlos heruntergeladen werden kann. Nach der Installation...
...öffnet ein Klick im Hauptmenü auf
NEU den entsprechenden Dialog, in dem zuerst der Name und das Betriebssystem festgelegt werden, in diesem Fall Windows 7 in der 32-Bit-Version.