Ultrabook - eine neue Geräteklasse nimmt Kurs auf das MacBook Air
Apple stellte sein MacBook Air Anfang 2008 als "dünnstes Notebook der Welt" vor, seitdem hat sich das flache Subnotebook im Unibody-Gehäuse als feste Größe am Markt etabliert und wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert – zuletzt im Juli vergangenen Jahres. Durchgestylte Windows-Notebooks, die wenig Platz beanspruchen und eine gute Leistung bringen, sind zwar auch schon länger hier und da zu finden, wie zum Beispiel das Samsung 900X3A (Test), eine direkte Konkurrenzklasse, die mehrere Hersteller abdecken, gab es bis vor Kurzem jedoch nicht. Ende 2011 hat sich das mit den Ultrabooks geändert. Das Konzept ruft Erinnerungen an die Netbooks hervor: Intel liefert den Prozessor und die Hersteller nutzen ihren Spielraum aus, um dem eigenen Laptop Eigenschaften zu verleihen, die die anderen nicht haben. Acer, Asus, HP, Lenovo, LG und Toshiba zählten zu den ersten Herstellern, die ein Ultrabook ankündigten. Ihre Geräte haben wir im Hands-on Ultrabooks bereits genauer angesehen. Schlagartig Zuwachs bekam die erste Reihe durch die Consumer Electronics Show (CES), die im Januar in Las Vegas stattfand.
Die Ultrabooks sind gestartet
Mit einem geringen Gewicht, eng abgesteckten Maßen, einem Gehäuse aus einem Guss und guter Performance wollen die Intel-Flachmänner die Alternative zum MacBook Air bieten, und das zu Preisen ab unter 1.000 Euro – genau wie das Apple Notebook. Aufgrund der speziellen Komponenten ist das nicht leicht zu erreichen. Statt herkömmlicher Core i-Prozessoren werkeln besonders sparsame Varianten in den flachen Gehäusen. Damit sich ein Ultrabook auch "Ultrabook" - eine von Intel eingetragene Marke - nennen kann, muss es zudem einige grobe Richtlinien erfüllen, wie eine Bauhöhe von maximal 18 Millimetern (mm) bei einem 13-Zoll-Display, ein Gewicht von maximal 1,5 Kilogramm (kg) und das Aufwachen aus dem Ruhezustand innerhalb von 7 Sekunden (Intel Rapid Start Technology). Über ein Laufwerk verfügte keines der ersten Geräte; entsprechende Modelle wurden aber bereits angekündigt - wie das Acer Aspire Timeline Ultra M3. Vorgegeben ist auch eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden. Das MacBook Air hat es mit 5 bis 7 Stunden Durchhaltevermögen und schneller Einsatzbereitschaft vorgemacht.
Trotz der familiären Ähnlichkeiten gibt es diverse Unterschiede zwischen den Ultrabooks. So ist Toshibas Z830 bis jetzt das dünnste Ultrabook, das einzige, das mit UMTS-Modul verfügbar ist, und eines der wenigen Exemplare mit entspiegeltem Bildschirm. Auch der Elektronikkonzern Samsung, der erst zur CES als Ultrabook-Hersteller in Erscheinung trat, setzt auf matte Displays. Das Asus UX21 (zum Asus Zenbook UX21E Test) ist mit einem Gewicht von 1,1 Kilogramm wiederum das leichteste der neuen Klasse. Zudem grenzen die Bang & Olufsen Lautsprecher die Alu-Notebooks von Asus von den Mitstreitern ab. Acer hatte sich 2011 mit Varianten mit HDD statt teurer SSD ein Alleinstellungsmerkmal gesichert und konnte somit das günstigste Ultrabook anbieten. Später folgten Lenovo, LG und Samsung mit einem Mix aus herkömmlicher Festplatte und Flashspeicher. Die SSDs dienen in diesen Varianten in erster Linie dazu, Windows schneller zu booten und regelmäßig genutzte Programme flotter zu starten - und nicht zur Datenspeicherung. Eine Technik, die nicht jedes Ultrabook bietet, ist Intel Smart Connect. Entsprechend bestückt sind unter anderem das Dell XPS 13 (Test) und das Gigabyte U2442N/U2442V: Auch in den Schlafmodus versetzt bleibt der Laptop auf dem Laufenden, indem er in regelmäßigen Abständen kurz aufwacht. Aktualisiert werden in den Wachphasen Status-Updates aus Facebook und Twitter sowie eingehende E-Mails. Zusammen mit dem Acer Aspire S5 sind die Gigabyte Ultrabooks zudem zwei der wenigen Exemplare mit Thunderbolt-Schnittstelle.
Das Jahr 2012 bringt Ultrabooks mit besonderen Features
Während die ersten Ultrabooks der eingangs genannten Hersteller über ein maximal 13,3 Zoll großes Display verfügen, bringt das laufende Jahr Ultrabooks mit Displaygrößen ab 14 Zoll hervor. Wie Intel auf der CES mitteilte, sollen von den mehr als 75 für 2012 erwarteten neuen Designs etwa 50 Prozent auf Geräte mit 14- oder 15-Zoll-Display fallen. Einige der Ultrabooks dieses Jahres werden außerdem ein optisches Laufwerk und eine dedizierte Grafikkarte erhalten. Touchscreen-Geräte und Convertibles (wie das Lenovo IdeaPad Yoga mit Windows 8) stehen ebenfalls auf der Agenda; auch auf der CeBIT in Hannover demonstrierte Intel ein Touch-Referenzdesign. Das neue Microsoft-Betriebssystem verspricht in der zweiten Jahreshälfte einen noch schnelleren Start und bietet sich deutlich besser für Touch-Anwendungen an als Windows 7. Längere Laufzeiten ermöglicht die neue Prozessorgeneration von Intel: Ivy Bridge im 22-Nanometer-Prozess. Noch sparsamer wird das Ultrabook 2013, wenn Intel die Haswell-Prozessoren mit neuer Mikroarchitektur und neuem Power-Management auf den Markt bringt. Die CPUs sollen die Leistungsaufnahme der Laptops auf ein Zwanzigstel absenken. Zum Jahresende soll die Ultrabook-Klasse bereits einen Anteil von 40 Prozent an den Verkaufszahlen besonders schlanker Laptops erreichen – das ist zumindest Intels Plan.
Ultrabook-Modelle und MacBook Air im Vergleich
An dieser Stelle vergleichen wir die technischen Daten der bereits erhältlichen und angekündigten Ultrabook-Modelle mit denen des MacBook Air von Apple. Technische Details, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend feststehen, reichen wir schnellstmöglich nach.
| Modell |
Display |
Technische Daten |
Kommunikation/ Schnittstellen |
Sonstiges |
OS |
Maße/Gewicht /Akku |
Preise & Verfügbarkeit |
Apple MacBook Air 13 Zoll
|
13,3 Zoll (1.440x900), glänzend |
Intel Core i5 Dual-Core (1,7 GHz), 4 GB DDR3, ab 128 GB SSD, Intel HD 3000 mit 384 MB SDRAM |
WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0, 2 x USB 2.0, Thunderbolt, Kopfhörer, Kartenleser (SD) |
Webcam, Ethernet via USB-Adapter, VGA und DVI via Mini-DisplayPort -Adapter |
Mac OS X Lion |
325 x 227 x 3 - 17 mm, 1,35 kg
7 Stunden Surfen, 30 Tage Standby |
ab 1.249 Euro |
Apple MacBook Air 11 Zoll
|
11,6 Zoll (1.366x768), glänzend |
Intel Core i5 Dual-Core (1,6 GHz), 2 GB DDR3, ab 64 GB SSD, Intel HD 3000 mit 256 MB SDRAM |
WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0, 2 x USB 2.0, Thunderbolt, Kopfhörer |
Webcam, Ethernet via USB-Adapter, VGA und DVI via Mini-DisplayPort -Adapter |
Mac OS X Lion |
300 x 192 x 3 - 17 mm, 1,08 kg
5 Stunden Surfen, 30 Tage Standby |
ab 949 Euro |
|
13,3 Zoll (1.366x768), glänzend |
Intel Core i5-2467M / i7-2637M, 4 GB RAM, 240 GB SSD oder HDD mit 320 oder 500 GB und 20 GB Flashspeicher |
WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, HDMI, Kartenleser (SD und MMC) |
1,3-Megapixel-Webcam, Instant On für Start in 2,5 Sekunden (ohne Windows) |
Windows 7 Home Premium |
13 mm, 1,4 kg
7 Stunden Betrieb, 50 Tage Standby |
799 - 1.399 Euro |
|
13,3 Zoll (1.366x768), glänzend |
Intel Core i5 oder i7, 4 GB RAM, 256 GB SSD |
HDMI, 2x USB 3.0, Thunderbolt (hinter MagicFlip) |
Instant On (Aufwachen in 1,5 Sekunden, Always Connect |
Windows 7 |
max. 15 mm, 1,35 kg
7 Stunden |
2. Quartal |
nach oben |
15,6 Zoll (1.366x768), glänzend |
Intel Core i3-2367M mit 1,4 GHz, , i5-2467M mit 1,6 GHz oder i7-2637M mit 1,7 GHz, 4 GB RAM, 320 bis 500 GB HDD mit 20 GB SSD oder 256 GB SSD, Nvidia GeForce GT640M mit 1 GB |
Bluetooth 4.0, Gigabit LAN, WLAN 802.11 b/g/n, 2x USB 2.0, USB 3.0, HDMI, Kopfhörer |
DVD-Laufwerk, Instant On (Aufwachen in 1,5 Sekunden, Always Connect, DVD-Laufwerk |
Windows 7 |
376 x253 x 20 - 21 mm, 2,3 kg
8 Stunden |
599 - 1.199 Euro |
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13,3 Zoll (1.600x900), glänzend |
Intel Core i5-2557M mit 1,7 GHz oder i7-2677M mit 1,8 GHz, 4 GB RAM, SSD mit 128 bis 256 GB |
Bluetooth 4.0, Gigabit LAN (Adapter), WLAN 802.11 b/g/n, USB 3.0, USB 2.0, Mini-VGA, Micro-HDMI, Mikrofon / Kopfhörer, Kartenleser (SD) |
Webcam, Bang & Olufsen Lautsprecher |
Windows 7 Home Premium 64-bit |
325 x 223 x 3 - 18 mm, 1,3 kg
7 Stunden |
999 - 1.299 Euro |
(Asus Zenbook UX21E Test)
|
11,6 Zoll (1.366x768), glänzend |
Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz oder i7-2677M mit 1,8 GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD |
Bluetooth, 4.0, Gigabit LAN (Adapter), WLAN 802.11 b/g/n, USB 3.0, USB 2.0, Mini-VGA, Micro-HDMI, Mikrofon / Kopfhörer |
Webcam, Bang & Olufsen Lautsprecher |
Windows 7 Home Premium 64-bit |
299 x 196 x 3 - 17 mm flach, 1,1 kg
5 Stunden |
999 - 1.099 Euro |
(Dell XPS 13 Test)
|
13,3 Zoll (1.366x768) mit Gorilla Glas, glänzend |
Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz oder i7-2637M mit 1,7 GHz, 4 GB RAM, SSD mit 128 bis 256 GB |
Bluetooth 3.0, WLAN 802.11 a/b/g/n, USB 3.0, USB 2.0, Mini-DisplayPort, Mikrofon / Kopfhörer |
Webcam, Intel Smart Connect |
Windows 7 Home Premium 64-bit |
316 x 205 x 6 bis 18 mm, 1,36 kg
knapp 9 Stunden |
ab 1.149 Euro |
|
13,3 Zoll (1.366x768), entspiegelt |
Intel Core i, bis zu 8 GB RAM, SSD oder HDD |
Bluetooth, WLAN, 2 x USB 3.0, Kartenleser |
Webcam |
Windows 7 |
unbekannt |
ab Mai |
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14 Zoll (Full HD), entspiegelt |
Intel ULV bis Core i5, bis 8 GB RAM, SSD |
2 x USB 3.0, HDMI, Mini-Ethernet, Kartenleser, WLAN, UMTS und LTE optional |
Webcam, Docking Station mit DisplayPort optional |
Windows 7 Professional |
16 mm, 1,4 kg |
ab Juni/Juli |
nach oben
|
14 Zoll (1.600x900), entspiegelt |
Intel Core i5/i7, SSD oder HDD bis 1.000 GB, Nvidia GeForce GT 600 Grafik |
USB 3.0, optional Thunderbolt, HDMI, WLAN, Bluetooth 4.0 |
Webcam, Intel Smart Connect, beleuchtete Tastatur |
Windows 7 |
20,5 mm, 1,5 kg |
ab 1.200 US-Dollar |
|
14 Zoll (1.600x900), entspiegelt |
Intel Core i5/i7 ULV, SSD oder HDD bis 1.000 GB, Nvidia GeForce GT 600 Grafik |
USB 3.0, optional Thunderbolt, HDMI, WLAN, Bluetooth 4.0 |
Webcam, Intel Smart Connect, beleuchtete Tastatur |
Windows 7 |
18,5 mm, 1,4 kg |
ab 1.200 US-Dollar |
|
13,3 Zoll |
Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz und Intel HD 3000, 4 GB RAM, 128 GB SSD |
LAN, 1x USB 2.0, 1x USB 3.0, HDMI, Kopfhörer/Mikrofon, Kartenleser (SDHC, SDXC, MMC) |
HD-Webcam (1,3 MP), beleuchtete Tastatur, TPM optional, Wireless Display |
Windows 7 Professional 64-bit |
318,5x220x18 mm, 1,49 kg
9 Stunden Betrieb / 30 Tage Standby |
ab 1.069 Euro |
|
14 Zoll (1.600x900) |
Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz oder i7, 4 bis 8 GB RAM, 128 bis 256 GB SSD, Intel HD 3000 |
Gigabit LAN, WLAN, USB 3.0, HDMI, Mini-DisplayPort |
HD-Webcam, beleuchtete Tastatur, Beats Audio, Glas-Deckel, Glas-Touchpad, Glas-Handballenauflage |
Windows 7 Home Premium 64-bit oder Ultimate |
327x221x20 mm, 1,8 kg
9 Stunden Betrieb |
etwa 1.400 Euro |
|
13,3 Zoll (1.366x768) glänzend |
Intel Core i Ivy Bridge, 256 GB SSD |
Gigabit LAN, USB 2.0, USB 3.0, HDMI, Kopfhörer/Mikrofon, Kartenleser |
beleuchtete Tastatur, Beats Audio, Adobe Photoshop Elements 10, Premiere Elements 10, Intel Smart Connect |
Windows 7 Home Premium |
14,5 mm, 1,4 kg
8 Stunden Betrieb |
ab Juli ab 999 Euro |
|
13,3 Zoll (1.366x768) |
Intel Core i Ivy Bridge, 4 GB RAM, 128 GB SSD |
Gigabit LAN, USB 2.0, USB 3.0, HDMI, Kopfhörer/Mikrofon, Kartenleser |
TPM, beleuchtete Tastatur |
Windows 7 Professional |
14,5 mm, 1,4 kg
8 Stunden Betrieb |
ab Juli ab 1.199 Euro |
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14 oder 15,6 Zoll glänzend |
Intel Core i3 oder i5 Ivy Bridge, bis 8 GB RAM, HDD bis 500 GB oder SSD, Intel HD Grafik oder AMD Radeon HD 7670M (nur 15,6 Zoll) |
3x USB, HDMI, Kopfhörer/Mikrofon, Kartenleser |
Beats Audio, Subwoofer, Intel Smart Connect |
Windows 7 Home Premium |
19,8 mm, 1,79 kg
8/9 Stunden Betrieb |
ab Juni ab 699 Euro |
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14 Zoll entspiegelt |
HDD oder SSD |
LAN, WLAN, VGA, DisplayPort, USB 3.0, LTE optional |
TPM, Smart Card-Reader, Fingerprint-Sensor, zweiter Akku verfügbar (bis 20 Stunden Laufzeit insgesamt), optionale Docking-Station |
Windows 7 Professional |
19 mm, 1,58 kg
9 Stunden Betrieb |
ab Oktober |
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13,3 Zoll (1.366x768), glänzend |
Intel Core i5-2457M mit 1,6 GHz / i7-2677M mit 1,8 GHz, bis 4 GB DDR3, SSD bis 256 GB, Intel HD 3000 |
Gigabit LAN, WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth, 1x USB 2.0, 1x USB 3.0, HDMI, Mikrofon, Kopfhörer |
1,3-Megapixel-Webcam, RapidDrive für Start in 10,5 Sekunden |
Windows 7 |
14,9 mm, 1,32 bis 1,34 kg
8 Stunden Betrieb, 30 Tage Standby |
ab 999 Euro |
nach oben |
13,3 Zoll (1.366x768) |
Intel Core i mit Intel HD 3000, SSD mit 64 GB und HDD mit 500 GB |
unbekannt |
Intel Wireless Display |
Windows 7 |
18 mm, 1,7 kg |
USA: ab 699 Dollar |
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14 Zoll |
Intel Core i mit Intel HD 3000 oder Nvidia GeForce 610M mit 1 GB, SSD mit 64 GB und HDD mit 500 GB |
unbekannt |
Intel Wireless Display |
Windows 7 |
21 mm, 1,9 kg |
USA: ab 699 Dollar |
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14 Zoll (1.366x768) |
Intel Core i, integrierte Grafik oder Nvidia Grafikkarte, SSD oder HDD mit bis zu 1 Terabyte |
unbekannt |
unbekannt |
unbekannt |
unbekannt
6 Stunden Betrieb |
ab August ab 849 US-Dollar |
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13,3 Zoll (1.600x900) |
Intel Core i, integrierte Grafik, bis 8 GB RAM, SSD mit bis zu 256 GB |
unbekannt |
unbekannt |
Windows 8 |
16,7 mm dünn, 1,47 kg
8 Stunden Betrieb |
USA: in der 2. Jahreshälfte ab 1.199 US-Dollar |
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14 Zoll (1.600x900) |
Intel Core vPro |
3G optional |
beleuchtete Tastatur, Fingerabdruckleser |
Windows 7 |
1,36 kg |
ab Sommer |
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13,3 Zoll (1.366x768) |
Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz und 120 GB SSD / i7-2637M mit 1,7 GHz und 256 GB SSD, 4 GB RAM, Intel HD 3000 |
WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0, 1x USB 3.0, USB 2.0, Kartenleser (microSD) |
Start in 10 Sekunden, Intel Wireless Display, 1,3-Megapixel-Webcam |
Windows 7 Home Premium 64-bit |
315x215x14,7 mm, 1,21 kg
6 Stunden Betrieb |
1. Quartal 2012 |
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14 Zoll (1.366x768) |
Intel Core i5 / i7, bis zu 128 GB SSD oder 500 GB HDD, bis zu 8 GB RAM, Intel HD 3000 |
WLAN 802.11 b/g/n, LAN, Bluetooth 3.0, 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, HDMI, Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC) |
Start in 12 Sekunden, 1,3-Megapixel-Webcam |
Windows 7 Home Premium 64-bit oder Professional |
329x226x19,9 mm, 1,5 kg |
1. Quartal 2012 |
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13,3 Zoll (1.366x768), 300 cd/m² entspiegelt |
Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz und Intel HD 3000, 4 GB RAM, 500 GB HDD mit 16 GB Express Cache oder 128 GB SSD |
WLAN 802.11 a/b/g/n, LAN, 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, HDMI, Kartenleser (4 in 1) |
Start in 20 Sekunden, 1,3-Megapixel-Webcam |
Windows 7 Home Premium 64-bit |
315x219x14 - 17,6 mm, 1,38 kg
bis 6,4 Stunden Betrieb |
ab 799 Euro |
|
14 Zoll (1.366x768), 300 cd/m² entspiegelt |
Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz und Intel HD 3000, 4 GB RAM, 500 GB HDD mit 16 GB Express Cache; gegen Aufpreis mit bis zu 1 Terabyte Speicher, Laufwerk und AMD Radeon HD7550M |
WLAN 802.11 a/b/g/n, LAN, 2x USB 3.0, 1x USB 2.0, HDMI, VGA, Kartenleser (4 in 1) |
Start in 20 Sekunden, 1,3-Megapixel-Webcam |
Windows 7 Home Premium 64-bit |
333x230x20,9 mm, 1,84 kg
bis 7 Stunden Betrieb |
USA: ab 950 US-Dollar |
|
11,6 Zoll (1.366x768) glänzend |
Intel Core i3-2367M mit 1,4 GHz und Intel HD 3000, 4 GB RAM, 500 GB HDD mit Flashspeicher |
Gigabit LAN, WLAN, Bluetooth 4.0, HDMI, VGA, USB 2.0, 3.0, Kartenleser (SD und Memory Stick) |
Hybrid-Laufwerk, HD-Webcam |
Windows 7 Home Premium 64-bit |
297x215x17,8 mm, 1,42 kg
|
699 Euro |
|
13,3 Zoll (1.366x768) glänzend |
Intel Core i3-2367M mit 1,4 GHz und Intel HD 3000 oder Core i5, 4 GB RAM, 320 GB HDD mit Flashspeicher oder SSD |
Gigabit LAN, WLAN, Bluetooth 4.0, HDMI, VGA, USB 2.0, 3.0, Kartenleser (SD und Memory Stick) |
HD-Webcam |
Windows 7 Home Premium 64-bit |
323x226x17,8 mm, 1,5 bis 1,6 kg
bis 9 Stunden |
799 bis 899 Euro |
(Toshiba Satellite Z830-10J Test)
|
13,3 Zoll (1.366x768), entspiegelt |
Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz und Intel HD 3000, 4 GB DDR3, 128 GB SSD |
Gigabit LAN, WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 3.0, 2x USB 2.0, 1x USB 3.0, HDMI, VGA |
1,3-Megapixel-Webcam, beleuchtete Tastatur |
Windows 7 Home Premium 64 bit |
8,3 - 15,9 mm, 1,12 kg
bis 8 Stunden |
1.099 Euro |
|
13,3 Zoll (1.366x768), entspiegelt |
Intel Core i5-2467M mit 1,6 GHz, i5-2557M mit 1,7 GHz oder i7-2677M mit 1,8 GHz und Intel HD 3000, 4 bis 8 GB DDR3, 128 bis 256 GB SSD |
Gigabit LAN, WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 3.0, 2x USB 2.0, 1x USB 3.0, HDMI, VGA, UMTS/HSDPA |
1,3-Megapixel-Webcam, beleuchtete und spritzwasser- geschützte Tastatur, Fingerabdruckleser und TPM (Z830-10E) |
Windows 7 Professional 64 bit |
8,3 - 15,9 mm, 1,12 kg
bis 8 Stunden |
1.349 Euro bis 1.699 Euro |
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