Fehlt noch das Betriebssystem für die VM: Ein Doppelklick auf die Datei My_Virtual_Machine.vmx startet den VMware Player und versucht das Betriebssystem zu laden, was natürlich (noch) zum Scheitern verurteilt ist.
Betriebssystem einbinden
Ein Klick im Menü
Devices zeigt die angeschlossenen Geräte, ein Haken weist darauf hin, dass die VM erfolgreich verbunden ist. Sollte der Punkt
CD/DVD (IDE) aktiviert sein, muss dieser zunächst deaktiviert werden ("Disconnect"), danach ändert sich die Option in "Connect to" und "Connect to Disk Image File (iso)". Letzteres anklicken, was zu einem Dateiauswahl-Dialog führt. Nun nur noch die bereits heruntergeladene Datei mit den Namen ubuntu-Versionsbezeichnung.iso auswählen und bestätigen. Wie bei einem "echten"
Computer ist jetzt ein Neustart der VM erforderlich: Diese Möglichkeit befindet sich im Menü
VMware Player → Troubleshooting → Reset.
Jetzt bootet die VM von dem bereitgestellten Image und zeigt nach der Sprachauswahl das Installationsmenü von Ubuntu an. Die Tastenkombination STRG+G oder ein Klick in das Fenster des VMware Players erlaubt die direkte Tastatureingabe in die virtuelle Maschine. STRG+ALT bringt den Mauszeiger zum Host-System zurück.
Ubuntu installieren
Neugierige können mit dem ersten Punkt direkt einen Blick auf Ubuntu werfen, allerdings mit eingeschränktem Nutzen. Wer alle Möglichkeiten ausnutzen will, muss Ubuntu installieren. Dies ist in wenigen Schritten erledigt und nimmt je nach Rechnerleistung etwa 15 bis 30 Minuten in Anspruch. Die folgende
Anleitung führt Bild-für-Bild durch den Installationsprozess.

Hier geht´s zur Ubuntu-Installation. Screenshot: onlinekosten.de