Anzeige:

Strom sparen – Tipps, um den PC Stromverbrauch zu senken

Anzeige

Computer sind unauffällige, aber ernst zu nehmende Stromfresser. Moderne Rechner sind zwar deutlich energieeffizienter geworden. Trotzdem sollte man immer ein Auge auf die Stromrechnung haben, denn ein PC kann im Jahr ohne weiteres 300 Euro und mehr an Stromkosten verursachen. Es gibt jedoch verschiedene Methoden, wie man den Energieverbrauch des PCs deutlich reduzieren und somit auch ohne Stromspar PC Strom sparen kann.

Den Stecker ziehen und Strom sparen

Elektrizitätswerke rechnen den gelieferten Strom in Kilowattstunden [kWh] ab und verlangen bis zu 20 Cent für eine Einheit. Das hört sich wenig an, ist aber im europäischen Vergleich der Spitzenwert. In keinem anderen Land der EU zahlt man so viel für elektrische Energie wie in Deutschland. Ein Grund mehr, jetzt erst recht auf den Stromverbrauch zu achten. Und Strom sparen kann so einfach sein: Wer seinen PC vom Stromnetz trennt, kann schon mal zehn Euro pro Jahr auf seinem Konto gut schreiben. Macht er das auch mit dem TFT Monitor, dem Fernseher und der Stereoanlage, dann sind es locker 40 Euro pro Jahr weniger. Das ist aber noch nicht alles, denn auch während des Betriebs lässt sich so mancher Euro für Strom sparen.

Stromkosten berechnen

Bevor es ans Eingemachte geht, muss jedoch erst die Theorie geklärt werden: Elektrische Energie wird in Kilowattstunden abgerechnet, doch was oder wie viel ist das? Während sich die meisten etwas unter einem Liter Heizöl oder einem Kubikmeter Erdgas vorstellen können, sieht es bei der Kilowattstunde schwierig aus, da sie nicht greifbar und somit nur schwer schätzbar ist. Elektrische Geräte verbrauchen Strom, indem sie die Energie in Form von Bewegung oder Wärme umsetzen. Die benötigte Leistung wird in Watt (W) gemessen. Ein Fön mit 1.000 W Leistung nutzt die aufgenommene Energie, um die Luft zu erwärmen. Arbeitet das Gerät nun eine Stunde lang mit 1.000 Watt Leistung, dann verbraucht es genau 1.000 W x 1 h = 1.000 Wh. Teilt man das Ergebnis durch 1.000, dann erhält man eine Kilowattstunde, die mit bis zu 20 Cent abgerechnet wird. Lässt man also den Fön 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr laufen, dann verbraucht er bis zu 1.750 Euro an Strom. Wer seinen Rechner ganzjährig als Server nutzt, der zahlt bis zu 300 Euro an Energiekosten.

Starke Hardware als Stromfresser

Ein Computer verbraucht demnach zwar nicht ganz so viel Energie wie ein Haartrockner, Highend-Modelle mit einem schnellen Prozessor, leistungsfähiger Grafikkarte, mehreren Festplatten und optischen Laufwerken sowie einer Wasserkühlung können unter Volllast jedoch mehr als 500 Watt pro Stunde verbrauchen. Wer also täglich vier Stunden lang an einem solchen PC spielt, der kann problemlos bis zu 150 Euro Stromkosten verursachen.

Strom sparen - Stromkosten senken für PC und Monitor
Eine starke Grafikkarte und ein schneller Prozessor treiben den Stromverbrauch in die Höhe.
Im Bild: ein 700-Watt-Netzteil. Bild: Conrad.
 
Weiterführende Themen
Computer
Grafikkarten
PC zusammenbauen
PC Komponenten
Prozessorvergleich
Ratgeber
TFT Monitor
Haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie eine Mail an info@onlinekosten.de.
 Suche

  Computer-News
Mittwoch, 27.05.2015
Selbstfahrende Züge: Nur jeder zweite Deutsche würde einsteigen
Teddybär liest Emotionen - Google erhält Patent
Samstag, 23.05.2015
Jedes Roboter-Taxi soll neun Autos ersetzen
Freitag, 22.05.2015
Internetadressen per Beep-Sequenz übertragen
#ProgrammiertJetzt: Coden lernen für Jugendliche
Donnerstag, 21.05.2015
Regierung will IT-Systeme zusammenführen, "Bundescloud" geplant
Apple: Hardware-Update für Macbook Pro 15, iMac mit 5K sinkt im Preis
Google-Chef Page kritisiert Datensammlung der US-Regierung
Mittwoch, 20.05.2015
3D-Drucker fertigt Kleidungsstücke
NetUSB: Kritische Sicherheitslücke in Routern zahlreicher Hersteller entdeckt
LogJam: Neue Sicherheitslücke entdeckt - diverse Browser betroffen
Windows XP: Upgrade auf Windows 10 für 40 Dollar
Zuckerberg: Lasst die Kinder am Computer spielen
Dienstag, 19.05.2015
Aldi-PC mit Hybrid-Festplatte für 499 Euro
Kein Fernseher von Apple
Weitere Computer-News
Mobilfunk Provider
Neben den vier großen Netzbetreibern gibt es zahlreiche Mobilfunk Discounter Angebote - auch Billigmarken der Provider wie beispielsweise Simyo von E-Plus. Den Überblick zu behalten wird immer schwerer.
Dafür haben einige der Anbieter zusätzlich günstige Handys ohne Vertrag, vom Klapphandy bis hin zum Touchscreen Handy, im Angebot.
Speedcheck
Zum Glück DSL verfügbar, mit großer Vorfreude bestellt und nun trotzdem enttäuscht? Gleich DSL Speedcheck machen.
Langsamer als versprochen? Dann im großen Flatrate Vergleich alle günstigen DSL Tarife anschauen und schnell wechseln.
Viele Angebote haben neben einer Telefonflatrate auch einen WLAN DSL Router inklusive.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs