Anzeige:

Notebook oder Netbook - Tipps zum Kauf

Anzeige

Wer sich heutzutage einen neuen Computer anschaffen möchte, steht nicht nur vor der Frage "Desktop-PC oder Notebook". Hat man sich für die mobile Lösung entschieden, geht das Grübeln weiter. Soll es ein herkömmliches Notebook, ein kleineres Subnotebook oder doch lieber eins der sogenannten Netbooks sein? Die Redaktion von onlinekosten.de hat die Vorzüge und Nachteile in einem Ratgeber zusammengestellt.

Überblick

  • Seite 1: Einführung, Abgrenzung Notebook und Netbook, Leistung
  • Seite 2: Leistung Teil 2, Akkulaufzeit
  • Seite 3: Speicherplatz, Display, Gewicht und Kommunikation
  • Seite 4: Subnotebooks, Laufwerk und Fazit

Die Konkurrenz zum Notebook

An sich sind die meisten als "Netbook" bezeichneten Geräte nichts anderes als kleine Laptops. Dennoch haben sie viele Gemeinsamkeiten, sodass sie auch als eine eigene Geräteklasse gesehen werden können. Ursprünglich waren sie als Zweit- oder Dritt-Computer und als Einstiegsgeräte für Kinder, Senioren oder Personen ohne umfangreiche PC-Kenntnisse gedacht. Doch seit ihren Anfänge hat sich einiges getan. Aus 7-Zoll-Displays wurden 10-Zoll-Bildschirme, die Akkulaufzeiten wurden länger, das Linux-Betriebssystem größtenteils durch Windows 7, oftmals in der Starter Edition, ersetzt. Ferner sind Minis mit der Linux-Distribution Ubuntu, MeeGo und sogar Android zu finden, dennoch stellen diese Formen eher die Ausnahme als die Regel dar. Aber nicht nur durch das Display- und leichte Leistungs-Wachstum fingen die Netbooks an, den "normalen" Notebooks Konkurrenz zu machen. Insbesondere der günstige Preis lockte die Käufer an. Ein Netbook ist schon für unter 300 Euro zu haben, ohne Windows sogar für unter 200 Euro. Eine Übersicht über aktuelle Mini-Laptops liefert übrigens der Netbook Vergleich auf onlinekosten.de.

Netbook: Mit AMD oder Intel?

packard-bell-dot-2.JPG
Bei der Akkulaufzeit haben die Netbooks
unter Berücksichtigung des Preises klar die Nase vorn.
Hier im Bild: das Dot von Packard Bell.

Abgesehen vom Preis und Formfaktor spielen bei der Entscheidung zugunsten eines Netbooks oder Notebooks die Leistungsreserven eine Rolle. Wer auf aktuelle Computerspiele und prozessorintensive Dinge wie die Videobearbeitung abzielt, wird mit den Minis natürlich wenig Freude haben. Denn auch wenn gegenüber der ersten Generation eine Leistungssteigerung spürbar geworden ist, kann ein typisches Netbook einem 800-Euro-Notebook bei Weitem nicht das Wasser reichen.

Da Intel den Begriff "Netbook" geprägt hat, stammt auch der Prozessor in den Minis fast ausschließlich vom Chipriesen. Den von Anfang an verwendeten Intel Atom Prozessor gibt es mittlerweile auch in Dual-Core-Varianten und mit Unterstützung für DDR3-Arbeitsspeicher. Mehr als 1 GB ist aber selten verbaut, falls doch, liegt das Maximum bei 2 GB.

Grafikleistung von Netbooks

Seitdem auch AMD CPUs für besonders kleine Notebooks entwickelt hat, bezeichnen viele Hersteller ihre Mini-Laptops mit entsprechender Bestückung ebenfalls als "Netbook". Maßgeblich für die Zuordnung zur Kategorie Notebook oder Netbook ist dann nicht mehr der Prozessorhersteller, sondern die Displaygröße (unter 11 Zoll). Die aktuellen AMD Prozessoren für diese Geräteklasse sind die Fusion Exemplare der Serien C und E mit integrierter Grafik. Die Kombination aus Prozessor und Grafikprozessor bezeichnet AMD als "APU". Die APU-Reihen bringen Single- und Dual-Core-Exemplare hervor, die Intel-Netbooks bezüglich der Grafikleistung deutlich überlegen sind.

 
Weiterführende Themen
Ratgeber
iPad und Tablet PC
Testberichte
Netbook Vergleich
Notebook Kaufberatung
Notebooks
Fallen beim Notebook-Kauf
Haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie eine Mail an info@onlinekosten.de.
 Suche

  Computer-News
Donnerstag, 31.07.2014
Lenovo C1 will Google Glass mit längerer Akkulaufzeit schlagen
Schwere Sicherheitslücke in USB-Sticks entdeckt
D-Link-Router DIR-518L: WLAN ac für unterwegs
Mittwoch, 30.07.2014
"Catan Anytime" von Microsoft: Im Browser wird jetzt gesiedelt
Android-Trojaner Koler erpresst auch PC-Besitzer
Dienstag, 29.07.2014
Justizminister Maas rät Snowden zu Rückkehr in die USA
Napster-Musikdienst knackt Marke von zwei Millionen zahlenden Nutzern
Montag, 28.07.2014
Media Markt gibt 19 Prozent Rabatt: Smartphones, Tablets & Co zum Schnäppchenpreis
Kampf um Kopfhörer: Bose verklagt Beats - Übernahme durch Apple schwieriger
Sonntag, 27.07.2014
Hannspree zeigt neues Hannspad: 10,1 Zoll Tablet mit Android 4.4. für 169 Euro
Post von Laura: E-Mail feiert 30. Geburtstag in Deutschland
Samstag, 26.07.2014
Sicherheitsexperten: Hacker für Unternehmen viel gefährlicher als die NSA
Freitag, 25.07.2014
So verhindern Sie das Tracking per Fingerprinting
Google verweigert Linklöschung bei einem Drittel der Anträge
Sky-Übernahme: BSkyB zahlt 6,75 Euro pro Aktie
Weitere Computer-News
DSL Anschluss
DSL 2000 für Einsteiger, DSL 6000 für Normalsurfer oder DSL 16000 für Internetprofis.
Welcher Internetanschluss von welchem Internet Provider ist geeignet?
Der DSL Anbieter Vergleich zeigt: Die Auswahl ist groß
Mobiles Internet
Mobiles Internet via UMTS bietet schnellen Surfspaß für unterwegs.
Selbst ohne WLAN schnell mobil surfen oder Internet TV auf dem Handy genießen.
UMTS hält in jedem Speed Test problemlos mit.
Speedcheck
Zum Glück DSL verfügbar, mit großer Vorfreude bestellt und nun trotzdem enttäuscht? Gleich DSL Speedcheck machen.
Langsamer als versprochen? Dann im großen Flatrate Vergleich alle günstigen DSL Tarife anschauen und schnell wechseln.
Viele Angebote haben neben einer Telefonflatrate auch einen WLAN DSL Router inklusive.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs