Seitdem ehemalige Tauschbörsen wie Napster und Kazaa von der Bildfläche verschwunden sind, ist es schwer geworden, kostenfreie Musik aus dem Internet zu beziehen. Peer-to-Peer-Netzwerke wie Bittorrent bieten zwar weiterhin ganze Alben und Live-Mitschnitte zum Download an, doch seitdem sich die rechtliche Grauzone immer dunkler verfärbt hat, raten immer mehr Juristen von dieser Methode der Musikbeschaffung ab. Was bleibt also noch an Alternativen?
Seit einiger Zeit feiert ein tot geglaubtes Medium im Internet seine Wiederauferstehung: das Radio. Der digitale Äther bietet Sendern wie Hörern allerlei Vorteile, können die Programme doch überall und zu jederzeit kostenfrei empfangen werden. Viele Stationen bieten eine riesige Musikauswahl, andere legen Wert auf das soziale Miteinander der Hörer. Die Redaktion von onlinekosten.de stellt im Folgenden die populärsten Radio-Anbieter im Internet vor und zeigt, wie Nutzer komfortabel - und vor allem legal - die eigene Musiksammlung erweitern können.