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Nettop oder PC? Stromspar-Mini vs. Desktop-Computer

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Wer einen neuen Computer kaufen möchte oder den Eltern oder Großeltern hilft, den ersten PC auszusuchen, steht zunächst vor der Frage: Notebook oder Desktop-Rechner? Hat man sich zum Desktop-Exemplar durchgerungen, geht das Quiz weiter. Soll es ein herkömmlicher PC oder doch lieber ein Nettop sein? Diese meistens besonders kleinen und sparsamen Rechner erschienen in etwa zeitgleich mit den Netbooks, ihren ähnlichen Namen verdanken sie der größtenteils identischen Ausstattung. Für wen lohnt sich ein Stromspar-Mini-PC und wer sollte lieber zum größeren Rechner greifen?

Überblick

Verwendungszweck bestimmen

Genau wie bei der Entscheidung, ob für die mobile Nutzung ein Notebook oder ein Netbook besser geeignet ist, gilt auch für die Wahl eines Desktop-Rechners: erst überlegen, dann kaufen. Lässt sich der ahnungslose Nutzer von vermeintlichen Schnäppchen im Elektronikmarkt locken, thront bei schlechter Beratung schnell ein viel zu leistungsstarker und eventuell auch zu lauter Stromfresser unter dem Schreibtisch, der mit Word-Dokumenten unterfordert wird. Frage Nummer eins sollte daher lauten: Was soll der PC können?

Typische Nettop-Leistung

Nettop oder PC - Acer Aspire R3600 Revo Nettop
Der Aspire R3600 Revo mit Nvidia Ion. Bild: Acer

Ob nun ein Nettop genügt oder nicht, lässt sich schnell beantworten, wenn man die Leistungsgrenzen der Winzlinge kennt. Ein durchschnittlicher Nettop ist im Innern ein Netbook und vereint daher die üblichen Komponenten, sprich einen Intel Atom Prozessor, ein bis zwei Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und rund 160 GB Speicherplatz auf der Festplatte. Die Grafikaufgaben muss in der Regel der Intel GMA 950 schultern.

Nichts für Spieler

Dass dieser mittlerweile in die Jahre gekommene Onboardchip natürlich nicht für Computerspiele zu gebrauchen ist, konnte unsere Redaktion bereits anhand diverser Netbook Tests in der Praxis feststellen. Bis zu zehnmal besser sollen jetzt Geräte mit Nvidia Ion abschneiden. Die Grafiklösung stützt sich auf eine hochgetaktete GeForce 9400 und soll nicht nur Filme in High Definition-Qualität in 1080p abspielen können, sondern auch das eine oder andere Spielchen ermöglichen. Zu den erhältlichen Computern mit der Ion-Plattform zählt zum Beispiel der Acer Aspire Revo für 299 Euro. Auf der CeBIT Anfang März hat Nvidia zudem die neue Ion Generation vorgestellt, die bald in den ersten Geräten zu finden sein wird.

 
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