Die Software Google Talk wurde erst 2005 gestartet und im Sommer 2009 endlich aus dem Beta-Stadium entlassen. Leider ist für die Nutzung – wie für die anderen Google Dienste – ein Account bei Google erforderlich. Google Talk lässt sich entweder herunterladen und installieren oder mit einem Google Talk Plug-in direkt im Browser nutzen. Für die mobile Nutzung steht Google Talk für Android Smartphones, das iPhone und BlackBerry bereit.
Google Talk ist im Rückstand
Google Talk basiert auf dem freien Protokoll Jabber, das von manchen Multiprotokoll-Messengern unterstützt wird. Wie sich anhand des Namens erahnen lässt, transportiert Google Talk neben Text auch Sprache. Das Programm verfügt außerdem über einen Anrufbeantworter und einen Dateitransfer. Als Schmankerl können Nutzer der Software neben Grundfunktionen wie dem Online-Status auch anzeigen, welche Musik sie gerade mit Mediaplayern wie Windows Media Player, Winamp oder iTunes auf dem PC hören. Von den gespielten Songs erstellt Google Talk auf Wunsch eine Hitliste, die an den hauseigenen Onlinedienst Google Music Trends übertragen wird.
Nur wenige Funktionen in Google Talk
Um den weiteren Funktionsumfang sieht es düster aus: Bei den Textnachrichten sucht der Nutzer Schriftformatierung, Bildchen oder Smileys vergebens. Telefonate in das deutsche Festnetz bietet der Client nicht – geschweige denn eine eigene Rufnummer. Auch Video-Konferenz gibt es bei Google Talk nicht. Immerhin ist Google Talk aber vergleichsweise übersichtlich und kommt als Wermutstropfen bisher ohne Werbebanner aus.
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AIM
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Anbieter
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Google Talk
Download
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Unterstützte Protokolle:
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Jabber
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Dateiübertragung
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ja
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Voice-Chat:
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ja
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Video-Chat
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nein
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Gespräche ins Festnetz:
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nein
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Eigene Rufnummer im deutschen Festnetz
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nein
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SMS Versand / Empfang:
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nein / nein
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Betriebssysteme:
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Software: Windows XP / Vista / Windows 7; Plug-in: Windows XP + / ab Mac OS X 10.4 + / Linux
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Mobile Version:
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Android / iPhone / BlackBerry
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Preis:
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kostenlos
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