Beim Kauf eines neuen Notebooks,
PCs,
Monitors oder aber auch Flachbildfernsehers spielen viele Kriterien eine Rolle. Fernab von Hardware-Komponenten und Displaygrößen, kann der Nutzer auch einen Blick auf die Garantie werden. Aber was ist überhaupt
Garantie und was bedeutet
Gewährleistung?
14 Hersteller im Garantie-Check
Wie sich die Hersteller bei
Pixelfehlern verhalten, haben wir bereits in einem Ratgeber zusammengestellt. Jetzt geht es um die allgemeine Garantie. Gibt es in diesem Punkt überhaupt Unterschiede von Hersteller zu Hersteller oder bei den Produkten? Wie lange läuft die Garantie und welche Schäden sind enthalten? Darf ich den
Arbeitsspeicher in meinem
Notebook erweitern? Was passiert mit den
Festplatten-Daten im Falle einer Reparatur? Wie teuer ist ein Anruf beim Support? Onlinekosten.de ist diesen Fragen auf den Grund gegangen und hat 14 Hardware-Hersteller verglichen.
Genereller Ablauf im Schadensfall
Sollte ein Fehler an der Hardware aufgetreten sein, ist der Ablauf in der Regel gleich: Im Garantiefall muss der Kunde den Hersteller-Support anrufen, der ihm die weitere Vorgehensweise erläutert. Dort erhält er auch eine Bearbeitungsnummer (RMA-Nummer). Bei einer Abholung des defekten Computers oder Notebooks sowie beim Versand muss dieses vom Kunden selbst transportsicher verpackt werden. Oftmals wird die Originalverpackung empfohlen, zwingend erforderlich ist diese jedoch nicht. Der Kaufbeleg hingegen schon: Dieser sollte zusammen mit einer Fehlerbeschreibung beigelegt werden. Je nach Produkt ist auch ein Vor-Ort-Service möglich: In diesem Fall repariert ein Techniker den PC oder Bildschirm zu Hause.
Wie die verschiedenen Hersteller die Garantie für Privatkunden regeln, zeigen die folgenden Unterseiten: