Für Apple-Freunde steht der Browser Safari bereit. Safari ist der bei Mac OS X mitgelieferte Standard-Browser. Er basiert auf der Konqueror-Technologie, erscheint jedoch als reiner Webbrowser ohne weiteren Einfluss auf das System. Die Dateinavigation übernimmt der Dateimanager "Finder", weshalb sich Safari voll und ganz auf den Einsatz als Webbrowser konzentrieren kann.
Safari profitiert von OS X
Unter Mac OS X gibt es zahlreiche Browser, die jedoch allesamt entweder auf der Technik von Safari oder Mozilla beruhen. Safari zeichnet sich dadurch aus, unter OS X schneller zu starten als zum Beispiel Firefox. Gleichzeitig ist auch die Seitendarstellung auf den ersten Blick schneller. Auf den zweiten Blick stellt sich jedoch heraus, dass Safari schummelt: Bevor die Seiten dargestellt werden, werden sie fertig gerendert. Andere Browser bauen die Seite schon auf, während sie noch lädt.
Safari vereint Apple-Geräte
Die Version 3 bis 5 hat Apple noch für Windows-Systeme bereitgestellt, die aktuelle Version ist ausschließlich auf Apple-Geräten erhältlich. Der Grund dafür dürfte die neue Funktion "iCloud Tabs" sein, die nahtloses Surfen auf mehreren Endgeräten vereinfacht.
Den Safari Browser Download gibt es auf apple.com.