Anzeige:

Opera - Innovationstreiber aus dem hohen Norden

Anzeige

Der Opera ist der Browser des norwegischen Software-Unternehmens Opera Software. Er ist einer der hartnäckigsten Internet Explorer Konkurrenten, fristet aber trotzdem nur ein Nischendasein als Innovationstreiber. Derzeit beträgt sein Marktanteil rund 3 Prozent. Schon mit der 1996 erschienenen Version des Browsers setzte Opera Standards, wie zum Beispiel Tabbed Browsing.

Opera - kein Open Source

Anders als Firefox ist Opera nicht Open Source, sondern Freeware. Für den Anwender ist das kein Unterschied, denn so oder so kann die Software kostenlos im Netz heruntergeladen werden. Verfügbar ist er, ebenfalls wie Firefox, für alle wichtigen Rechnerplattformen. Für die Entwicklung des Browsers ist der kleine Unterschied jedoch massiv: Während bei Firefox alles in den Händen der Programmierergemeinde liegt, kocht Opera Software mit ihrem Browser genau wie Microsoft ihr eigenes Süppchen.

Das allerdings mit gehörigem Erfolg: Zahlreiche Neuerungen des Browser-Marktes der letzten Jahre sind auf die Entwicklungen am Opera Browser zurückzuführen: Ob Tabbed Browsing, Mausgesten, Popup-Blocker oder die breite Unterstützung aktueller Web-Standards, Opera machte es vor, die anderen Browser machten es nach. Maßgeblich dabei ist auch, dass Opera über ein komplettes Set an Webentwickler-Werkzeugen verfügt. So gibt es eine Darstellungsoption, die es erlaubt, Websites wie auf kleinen Bildschirmen von Tablets oder Handys darzustellen.

In Opera integrierte Tools

In Opera integriert ist sowohl eine IRC- als auch eine E-Mail-Funktion. Opera überlässt viele Einstellungen dem Anwender. Dieser kann dadurch genau einstellen, wie eine Website dargestellt werden soll. Funktionen wie die Begrenzung störender GIF- und Flash-Animationen finden sich sonst in keinem Browser, genauso wenig wie eine globale Funktion, nervigen Websites generell den Ton abzudrehen. Andere Browser, wie der Chrome, müssen in diesem Fall auf Erweiterungen à la MuteTab zurückgreifen.

Opera: Vielseitig vertreten

Eind Opera Download ist für Windows, Mac, Linux , Android und iOS möglich, zudem unterstützt Opera diverse andere mobile Plattformen wie beispielsweise Symbian.

Navigation
Browser
 
Weiterführende Themen
Computer
Freeware
Haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie eine Mail an info@onlinekosten.de.
 Suche

  Computer-News
Freitag, 31.10.2014
Android-Erfinder Andy Rubin verlässt Google, gründet Startup-Inkubator
Donnerstag, 30.10.2014
FireEye hilft Deutscher Telekom bei Abwehr von Cyberangriffen
Microsoft stellt eigenes Fitness-Armband "Band" vor: Verkaufsstart in den USA
Watchever jetzt mit Online-Altersprüfung
Mittwoch, 29.10.2014
Neues Volks-Tablet: Bild.de bietet Windows-Tablet von TrekStor für 199 Euro an
Amazon Whispersync for Voice verfügbar: Nahtlos vom E-Book zum Hörbuch wechseln
Dienstag, 28.10.2014
IP-Speicherung durch den Bund: BGH wendet sich an EuGH
Xbox One wird zu Weihnachten günstiger
Apple-Chef Cook: iPod Classic eingestellt, weil Teile fehlen
Pay-TV: 1,1 Milliarden Nutzer weltweit bis 2019
Montag, 27.10.2014
"Bendgate" auch bei Tablets? - iPad Air 2 verbiegt sich im Crashtest
Zeitschriften-App Readly: 60 deutschsprachige Blätter für 9,99 Euro im Monat lesen
Samstag, 25.10.2014
Webradiomonitor 2014: Mehr Online-Radio, mehr Audio-Werbung
Freitag, 24.10.2014
ESET warnt vor Malware für den Mac
Smartwatch LG G Watch R erscheint später, kostet weniger
Weitere Computer-News
Mobiles Internet
Unterwegs und trotzdem Online: Mobiles Internet per UMTS macht's möglich.
Fast genauso schnell im Speed Test oder sogar schneller als ein regulärer Internetzugang.
Damit ist mobiles Internet neben Kabel digital auch als Alternative interessant, wenn die DSL Verfügbarkeit am Wohnort eingeschränkt ist.
DSL Anschluss
Ist die Verfügbarkeit von DSL gegeben, beginnt die Suche nach dem richtigen Anbieter.
Der DSL Flatrate Vergleich zeigt die besten Tarife in der Übersicht.
Aber Vorsicht: Nicht jeder DSL Anschluss bringt Highspeed Internet. Der DSL Speed Check beweist es schnell, wenn das Internet Kabel lahmt.
VDSL
Auf der Suche nach dem wahren Highspeed Internet mit DSL Flat?
Mit ihrem VDSL - Internetzugang kommt die Telekom-Tochter T-Home auf bis zu 50 Mbit/s.
Fernsehen im Internet gibt's im Entertain-Paket dazu. Auch Fußball in HD-Qualität über LIGA total und Filme per Video on Demand sind kein Problem.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs