Der erste Schritt ins Internet: ohne einen passenden Webbrowser unmöglich. Die Frage ist nur, welcher der zahlreichen Browser zum Surfen im weltweiten Datennetz genutzt werden sollte. Onlinekosten.de gibt eine Übersicht zu den gängigen Modellen, die bei der Entscheidung helfen soll.
Egal ob die Emporkömmlinge Firefox und Chrome, der beliebte Internet Explorer aus dem Hause Microsoft, der mittlerweile ebenfalls beim Tabbed Browsing angekommen ist, oder Außenseiter wie Flock, Safari oder Netscape: Webbrowser leisten auf den ersten Blick immer das Gleiche – sie stellen Internet-Seiten dar. Erst bei genauerer Betrachtung ergeben sich kleine, aber feine Unterschiede.
Diese finden sich zum Beispiel bei der Darstellungsgeschwindigkeit, die von Browser zu Browser so stark variiert, dass dies selbst bei einem schnellen DSL-Anschluss ins Gewicht fallen kann. Zusätzlich sind einige Kandidaten speziell an die Bedürfnisse spezieller Zielgruppen angepasst: Mac-Anwender mögen es unkompliziert, wie mit Safari, während Linux-Nutzer Wert auf den größtmöglichen Funktionsumfang in Form des Konquerer-Browsers legen. Opera hingegen bietet besondere Funktionen für Webdesigner und Flock hat sich ganz und gar der Web 2.0- und Blogger-Szene verschrieben.