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RADSL - Rate Adaptive Digital Subscriber Line

RADSL (Rate Adaptive Digital Subscriber Line) ist, wie ADSL, eine mit asymmetrischen Bandbreiten arbeitende xDSL-Form. Im Gegensatz zu ADSL ist RADSL jedoch in der Lage, Bits und Bytes über eine weitaus längere Distanz zu transferieren: bis zu 6 Kilometern nämlich. Dabei passt die RADSL-Hardware die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den vorliegenden Gegebenheiten - also Leitungslänge und Leitungsdämpfung - an.

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Dadurch sind Raten von bis zu 512 kbit/s im Downstream möglich - vorausgesetzt, die Leitungsdämpfung liegt über einem Wert von 52 db. Der Kniff: Die RADSL-Geräte in der Vermittlungsstelle reduzieren das Frequenzband des Upstreams, sodass dem Downstream eine größere Frequenbandbreite zur Verfügung steht. Dies beugt Störungen vor. RADSL nutzt Frequenzbereiche innerhalb 33 KHz und 1,1 MHz.

In Deutschland findet RADSL bisher noch keine weit verbreitete Anwendung. Die Deutsche Telekom sträubt sich bisher - aus welchen Gründen auch immer - RADSL-Technik zu verbauen, um Kunden, deren Leitungen für ADSL ungeeignet sind, einen Breitbandzugang zur Verfügung zu stellen. Auch hier gilt es, bei regionalen Carriern nachzufragen.

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